Frischer Wind im Salon: Mitarbeiter und Kunden atmen auf!
Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit haben sich in den letzten 20 Jahren fast verdoppelt! Gesundheitsschutz- gute Luft im Friseursalon schafft bessere Arbeitsbedingungen.
Ein seltsames Gemisch aus unterschiedlichen Gerüchen, das sich
aus Haaren, Sprays aller Art, verschiedenen Reinigungs-Chemikalien und
kosmetischen Mitteln ergibt, breitet sich in der Luft aus. Von den nicht sicht-
und riechbaren, aber dennoch vorhandenen schädlichen Partikeln und Stoffen ganz
zu schweigen. Dass diese durch Föns und Trockenhaben noch ständig aufgewirbelt
und verteilt werden, erschwert die Lage natürlich zusätzlich.
Dramatische Ausmaße nimmt das Ganze vor allem für die Mitarbeiter an, die sich
den ganzen Tag in diesem Umfeld aufhalten müssen. Die starke Zunahme sich an
Berufskrankheiten im Frisörhandwerk- insbesondere Haut- und Atemwegserkrankungen
- in den letzten Jahren ist ein deutlicher Beleg für diese Problematik. Aus
diesem Grund wurde die TRGS 530 (Technische Richtlinie für Gefahrenstoffe) im
Jahr 2001 überarbeitet und dahingehend verschärft, dass zum Schutz der
Mitarbeiter alle technischen Möglichkeiten genutzt werden müssen.
Die wichtigsten Vorteile:
- Saubere Atemluft und um die Uhr (reiner als im Freien)
- Keine Störenden Gerüche im Raum
- Gemäß TRGS 530 werden Schwebeteilchen und Schadstoffe aus der
Luft gefiltert
- Sie erfüllen die Anforderungen des Arbeitsplatzschutzgesetzes
- Reinigt die Luft von Bakterien und Pilzsporen
- Sie steigern Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter,
Ihrer Kunden und Ihre eigene
- Beugt Haut- und Atemwegserkrankungen vor
- Sie heben sich positiv von Ihren Kollegen ab
- Bei gleichzeitig hoher Kostenersparnis durch weniger Lüften